Apostel Uli Falk in Flensburg 09.02.2011

Am 9. Februar 2011 besuchte Apostel Falk die Gemeinde Flensburg. Diesen „Auftaktgottesdienst“ erlebte die Gemeinde zusammen mit den Geschwistern aus Mürwik, Sörup und Kropp.
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Apostel Falk in Flensburg

Am 9. Februar 2011 besuchte Apostel Falk die Gemeinde Flensburg. Diesen „Auftaktgottesdienst“ erlebte die Gemeinde zusammen mit den Geschwistern aus Mürwik, Sörup und Kropp.

Apostel Uli Falk verwendete das Textwort aus Matthäus 5, 10:

„Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich."

Der Apostel ging zuerst auf das Lied der Sänger „Die auf die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft“ ein. Auch wenn wir aus der Freude und in Dankbarkeit zum Herrn in den Gottesdienst gekommen sind, brauchen wir immer wieder neue Kraft. Wir benötigen Kraft um Entscheidungen treffen zu müssen, Kraft für andere da zu sein, Kraft im Glauben wieder tragfähig zu sein. Gott, unser Himmlischer Vater, gibt diese Kraft. Sind wir bereit diese Kraft aufzunehmen.

Das Wort für den Gottesdienst, so der Apostel, kann man als Basisprogramm des Evangeliums betrachten. Wir möchten doch, dass Gott uns selig macht. Wir möchten einmal sagen: „unser ist das Himmelreich“, aber da steht auch noch, dass diese um der Gerechtigkeit verfolgt werden. An anderer Stelle wird es als Leid tragen bezeichnet. Der Apostel setzte einen besonderen Akzent, indem das Wort noch anders deutete und sagte: Selig sind, die um des Glaubens willen Verzicht üben. Das ist heute unmodern.

- Sind bereit in heutiger Zeit zu verzichten, z.B. auf den persönlichen Vorteil. Gleich einem Abraham, der sagte: „gehst du zur Rechten, gehe ich zur Linken“. Eben nicht auf unserem Recht zu bestehen, um des Friedens willen.

- Sind wir bereit zu verzichten, dass wir „besser wissen“ und erleben wie Gott in unser Leben eingreift. Der Petrus bekam das Wort noch einmal hinaus zu fahren. Er bestand nicht auf seine Meinung, sein Wissen.

Wir wollen uns in die Hand Gottes geben und die Lebendigkeit unseres Glaubens erleben. Dabei wird uns unser Himmlischer Vater helfen. Sind wir bereit mit seiner Kraft und seiner Gnade unseren Glaubensweg zu gehen.

Anschließend diente der Hirte Holst und unterstrich, dass unser Glaube nicht abstrakt ist. Er ist ganz konkret und erlebbar.

Es folgte das Abendmahl mit der Gemeinde und für die Gemeinde Mürwik konnte eine Seele versiegelt werden.